Hitze
Draußen ist es eisig kalt, Schnee fällt leise herab. Aber es kann in der Welt noch so kalt sein, ich habe mich auf der Couch schön warm in meine Lieblingsdecke eingemummelt, heißer Tee steht bereit, und ich habe meine Gedanken, meine Erinnerungen. Ich sitze einfach nur da, allein, und meine Gedanken lassen das Jahr Revue passieren. Ach was alles passiert ist ... im Job ... Privat ... auf der Welt ...
Hm, Privat, ja eine ganze Menge, und daran bist du nicht ganz unschuldig. Ich lächel in mich hinein. Was hatten wir doch schöne Zusammenkünfte. An eine erinnere ich mich ganz besonders:
Es war ein heißer Sommertag. Das letzte Jahr hatte ja nicht unbedingt einen so heißen Sommer parat, aber dieser Tag war ungewöhnlich heiß, was vielleicht auch mit dem Erlebten zusammen hängt. Schon morgens brannte die Sonne unbarmherzig. Mein erster Gang war Richtung Bad. Eine schöne kalte Dusche, ja das war es was ich brauchte. Ich erschauderte als der kalte Wasserstrahl meine Haut berührte. Aber nur kurz, dann genoss ich das kühle Nass, wie es an mir herab lief, mich massierte, meine Brüste stimulierte. Und da war sie wieder: die Erinnerung an den Traum den ich letzte Nacht hatte. Ein heißer Traum ...
Und plötzlich war mir so, als ob das Wasser gar nicht mehr kalt wäre, es lief an mir heiß herunter. Ach verdammt, ich hatte doch gar nicht die Zeit mich jetzt meiner Lust hinzugeben, mein Chef würde mir das nicht so einfach verzeihen, wenn ich schon wieder zu spät käme. Also Gedanken ausblenden, Wasser ausstellen, mich von der heißen Luft trocknen lassen, ab in die Klamotten, und auf zur Arbeit.
Um die Mittagszeit bekam ich eine SMS von dir. Du wolltest dich mit mir abends in einem Restaurant treffen. Oh Gott, muss das sein, dachte ich mir. Bei dieser Schwüle auch noch draußen herumtreiben? Na gut, ich wollte dir auch nicht vor den Kopf stoßen, und wer weiß was der Abend noch so bringt ...
Also begab ich mich abends wieder unter die kalte Dusche. Oh es war wie ein Déjà vu, nur mit einer kleinen Änderung: Diesmal hatte ich noch genügend Zeit. Das Wasser auf der Haut war herrlich, und wieder jagte es mir einen Schauer über den Rücken. Ich stellte mir den Strahl etwas fester ein. Ein Hoch auf die neuen Massagebrauseköpfe! Ich ließ mich vom Hals abwärts an massieren, über meine Brüste hinweg, die sofort auf diesen leichten Druck reagierten, weiter hinunter bis zu meinem Lustzentrum. Oh war das gut, genau die richtige Stärke. Ich nahm die freie Hand zur Hilfe, und spürte die Hitze zwischen meinen Schenkeln. Es dauerte nicht lange und ich war auf
Wolke 7.
to be continued ...
© KvE
Hm, Privat, ja eine ganze Menge, und daran bist du nicht ganz unschuldig. Ich lächel in mich hinein. Was hatten wir doch schöne Zusammenkünfte. An eine erinnere ich mich ganz besonders:
Es war ein heißer Sommertag. Das letzte Jahr hatte ja nicht unbedingt einen so heißen Sommer parat, aber dieser Tag war ungewöhnlich heiß, was vielleicht auch mit dem Erlebten zusammen hängt. Schon morgens brannte die Sonne unbarmherzig. Mein erster Gang war Richtung Bad. Eine schöne kalte Dusche, ja das war es was ich brauchte. Ich erschauderte als der kalte Wasserstrahl meine Haut berührte. Aber nur kurz, dann genoss ich das kühle Nass, wie es an mir herab lief, mich massierte, meine Brüste stimulierte. Und da war sie wieder: die Erinnerung an den Traum den ich letzte Nacht hatte. Ein heißer Traum ...
Und plötzlich war mir so, als ob das Wasser gar nicht mehr kalt wäre, es lief an mir heiß herunter. Ach verdammt, ich hatte doch gar nicht die Zeit mich jetzt meiner Lust hinzugeben, mein Chef würde mir das nicht so einfach verzeihen, wenn ich schon wieder zu spät käme. Also Gedanken ausblenden, Wasser ausstellen, mich von der heißen Luft trocknen lassen, ab in die Klamotten, und auf zur Arbeit.
Um die Mittagszeit bekam ich eine SMS von dir. Du wolltest dich mit mir abends in einem Restaurant treffen. Oh Gott, muss das sein, dachte ich mir. Bei dieser Schwüle auch noch draußen herumtreiben? Na gut, ich wollte dir auch nicht vor den Kopf stoßen, und wer weiß was der Abend noch so bringt ...
Also begab ich mich abends wieder unter die kalte Dusche. Oh es war wie ein Déjà vu, nur mit einer kleinen Änderung: Diesmal hatte ich noch genügend Zeit. Das Wasser auf der Haut war herrlich, und wieder jagte es mir einen Schauer über den Rücken. Ich stellte mir den Strahl etwas fester ein. Ein Hoch auf die neuen Massagebrauseköpfe! Ich ließ mich vom Hals abwärts an massieren, über meine Brüste hinweg, die sofort auf diesen leichten Druck reagierten, weiter hinunter bis zu meinem Lustzentrum. Oh war das gut, genau die richtige Stärke. Ich nahm die freie Hand zur Hilfe, und spürte die Hitze zwischen meinen Schenkeln. Es dauerte nicht lange und ich war auf
Wolke 7.
to be continued ...
© KvE