Hitze (II)
Nachdem ich wieder runter kam schweifte mein Blick auf die Uhr. Oje, schon so spät, jetzt aber schnell! Ach ich hasse diesen Stress! Was sollte ich nur anziehen? Ich entschied mich für eine Bluse, die im richtigen Lichteinfall recht gute Einblicke gewährleistet, dazu einen meiner Lieblingsröcke, Unterwäsche ... ach, wer braucht bei dieser Hitze schon einen Slip.
Auf ging's zum Date, wild entschlossen ihm eine heiße Nacht zu entlocken.
Du hattest mich schon sehnsüchtig erwartet. Nach der Begrüßung genehmigten wir uns erstmal ein Glas Prosecco. Wir plauderten über das Tagesgeschehen und ärgerten uns über unsere Chefs. Mir fiel auf, dass du deine Blicke nicht von mir und meiner Bluse wenden konntest. "Sag mal, hab ich da irgendwo einen Fleck?" fragte ich dich neckisch, an mir herunter sehend. Völlig perplex antwortetest du: "Äh, nein, wieso?" "Na, wenn dich das schon aus der Fassung bringt, dann sollte ich dir wohl liebe nicht sagen, dass ich heute unten ohne bin!" fügte ich teuflisch hinzu. Hach, dein Blick war göttlich, echt Filmreif. Nun, das Essen fiel dann etwas kurz aus. Zum Einen: hatten wir nicht wirklich Hunger, zum anderen: waren wir scharf aufeinander. So bezahlten wir bald und begaben uns auf den Heimweg.
Je später der Abend, desto schwüler wurde es. Zuhause angekommen waren wir eins mit unserer Kleidung. Sie klebte an uns wie eine zweite Haut. Ich wollte nur noch eins: Duschen! Als ob du meine Gedanken lesen könntest zogst du mich ins Bad. Wir befreiten uns von unseren feuchten Klamotten und stiegen in die Dusche, die, gottlob, recht großzügig geschnitten ist. Als der Wasserstrahl meine Haut traf glaubte ich ein zischen zu hören, so heiß war mir, so heiß war ich. Deine Hände brannten auf mir, wanderten über meinen Körper. Ich nahm etwas Duschlotion und begann dich damit einzuseifen. Sanft massierte ich über jeden Zentimeter deines Körpers. Dein bestes Stück bekam natürlich eine besondere Behandlung. Du hast es genossen wie er mir durch die Hände glitt. Plötzlich eine abrupte Bewegung, du hattest mich umgedreht. Ich spürte deine Erregung, wie sie zart an mein Lustzentrum anklopfte. Deine Hand tastete sich von vorne heran, traf ohne Umwege meine Perle und liebkoste sie. Ich hielt es kaum noch aus, ich wollte dich, wollte dich endlich spüren. Und wieder kamen deine Gedankenleserkünste zum Vorschein. Mit einem harten Stoß warst du in mir. Ach, es fühlte sich so gut an. Wir fanden schnell einen gemeinsamen Rhythmus der uns alles um uns herum vergessen ließ. Deine Hand spielte immer noch mit meiner Perle, und ich wurde fast verrückt vor Lust. Deine Stöße wurden schneller, heftiger, dein Atem wurde schwerer, ich passte mich ihm an. Ich spürte wie sich eine Welle in meinem Körper aufbaute, sie war kurz davor zu brechen. Und dann war es soweit, es durchzuckte meinen Körper, die Muskeln schlossen sich rhythmisch um deinen Schwanz. Es war eine nicht enden wollende Welle, auf der ich davon ritt. Zwei Stöße später warst auch du soweit, und folgtest mir auf dem Wellenritt. Völlig außer Atem drehte ich mich wieder zu dir um, und wir hielten uns eine Ewigkeit umschlungen, genossen das Wasser, das uns langsam versuchte wieder abzukühlen ...
Ich werde plötzlich aus meinen Gedanken gerissen. Die Haustür öffnet sich und du stehst vor mir. "Was ist los mit dir? Du siehst so aus, als ob du eben gerade ganz weit weg warst."
Plötzlich ist mir unter der Decke so schrecklich heiß.
"Ja, in der Tat, das war ich. Weißt du was? Lass uns duschen gehen!" antworte ich dir.
© KvE
Auf ging's zum Date, wild entschlossen ihm eine heiße Nacht zu entlocken.
Du hattest mich schon sehnsüchtig erwartet. Nach der Begrüßung genehmigten wir uns erstmal ein Glas Prosecco. Wir plauderten über das Tagesgeschehen und ärgerten uns über unsere Chefs. Mir fiel auf, dass du deine Blicke nicht von mir und meiner Bluse wenden konntest. "Sag mal, hab ich da irgendwo einen Fleck?" fragte ich dich neckisch, an mir herunter sehend. Völlig perplex antwortetest du: "Äh, nein, wieso?" "Na, wenn dich das schon aus der Fassung bringt, dann sollte ich dir wohl liebe nicht sagen, dass ich heute unten ohne bin!" fügte ich teuflisch hinzu. Hach, dein Blick war göttlich, echt Filmreif. Nun, das Essen fiel dann etwas kurz aus. Zum Einen: hatten wir nicht wirklich Hunger, zum anderen: waren wir scharf aufeinander. So bezahlten wir bald und begaben uns auf den Heimweg.
Je später der Abend, desto schwüler wurde es. Zuhause angekommen waren wir eins mit unserer Kleidung. Sie klebte an uns wie eine zweite Haut. Ich wollte nur noch eins: Duschen! Als ob du meine Gedanken lesen könntest zogst du mich ins Bad. Wir befreiten uns von unseren feuchten Klamotten und stiegen in die Dusche, die, gottlob, recht großzügig geschnitten ist. Als der Wasserstrahl meine Haut traf glaubte ich ein zischen zu hören, so heiß war mir, so heiß war ich. Deine Hände brannten auf mir, wanderten über meinen Körper. Ich nahm etwas Duschlotion und begann dich damit einzuseifen. Sanft massierte ich über jeden Zentimeter deines Körpers. Dein bestes Stück bekam natürlich eine besondere Behandlung. Du hast es genossen wie er mir durch die Hände glitt. Plötzlich eine abrupte Bewegung, du hattest mich umgedreht. Ich spürte deine Erregung, wie sie zart an mein Lustzentrum anklopfte. Deine Hand tastete sich von vorne heran, traf ohne Umwege meine Perle und liebkoste sie. Ich hielt es kaum noch aus, ich wollte dich, wollte dich endlich spüren. Und wieder kamen deine Gedankenleserkünste zum Vorschein. Mit einem harten Stoß warst du in mir. Ach, es fühlte sich so gut an. Wir fanden schnell einen gemeinsamen Rhythmus der uns alles um uns herum vergessen ließ. Deine Hand spielte immer noch mit meiner Perle, und ich wurde fast verrückt vor Lust. Deine Stöße wurden schneller, heftiger, dein Atem wurde schwerer, ich passte mich ihm an. Ich spürte wie sich eine Welle in meinem Körper aufbaute, sie war kurz davor zu brechen. Und dann war es soweit, es durchzuckte meinen Körper, die Muskeln schlossen sich rhythmisch um deinen Schwanz. Es war eine nicht enden wollende Welle, auf der ich davon ritt. Zwei Stöße später warst auch du soweit, und folgtest mir auf dem Wellenritt. Völlig außer Atem drehte ich mich wieder zu dir um, und wir hielten uns eine Ewigkeit umschlungen, genossen das Wasser, das uns langsam versuchte wieder abzukühlen ...
Ich werde plötzlich aus meinen Gedanken gerissen. Die Haustür öffnet sich und du stehst vor mir. "Was ist los mit dir? Du siehst so aus, als ob du eben gerade ganz weit weg warst."
Plötzlich ist mir unter der Decke so schrecklich heiß.
"Ja, in der Tat, das war ich. Weißt du was? Lass uns duschen gehen!" antworte ich dir.
© KvE

