~ What's happen these days ~

13
Jun
2008

MYSTERIUM ABSEITS

Abseits - Erklärung für Frauen:

Du befindest Dich in einem Schuhladen und stehst an der Kasse. Vor Dir in der Schlange steht nur noch eine einzige Dame, eine nette, sympathische Erscheinung. Sie scheint die Kassiererin zu kennen, gehören wohl irgendwie zusammen. Auf einmal entdeckst Du auf dem Regal hinter der Kassiererin ein Paar Schuhe, in das Du Dich sofort verliebst. Du hast zwar schon genügend Schuhe, aber dieses Paar ist einzigartig, Du musst es einfach haben, dieses Paar ist nur geschaffen worden, um Dir zu gehören, Du musst es besitzen, damit Dein Leben glücklich weitergeführt werden kann, es geht nicht mehr ohne dieses Paar!

Plötzlich bemerkst Du, wie die Dame vor Dir in der Schlange, mit dem selben Paar liebäugelt... die blöde Kuh! Per Blickkontakt signalisiert sie, daß das Paar nicht in Deine Hände gelangen soll. Ihr beide habt nicht genügend Geld dabei, um das Paar zu bezahlen. Vordrängeln macht keinen Sinn ohne bezahlen zu können. Die Verkäuferin schaut Euch geduldig an und wartet.
Deine Freundin, die gerade im Laden andere Schuhe anprobiert, erkennt Deine mißliche Lage und reagiert, wie es natürlich eine solidarisch-loyale Freundin, wie man sie in einer Extremsituation wie dieser braucht, tut.

Sie plant, Dir ihr Portemonnaie zuzuwerfen, damit Du das hinterhältige, fiese Biest vor Dir, geschickt umrunden und die Schuhe kaufen kannst.

Sie wird Dir den Geldbeutel über sie hinweg nach vorne werfen, und während dieser sich in der Luft befindet, umrundest Du das Miststück, fängst das Geld und kaufst blitzschnell die Schuhe.

Aber:
So lange Deine Freundin den Akt des Zuwerfens nicht abgeschlossen hat, d.h. das Geld sich noch in ihrer Hand und nicht in der Luft befindet, darfst Du Dich beim Überholen zwar auf gleicher Höhe, aber nicht schon vor der anderen Kundin befinden...

...andernfalls bist Du im Abseits!

Ja, so is es auch verständlich, und nun erklärt mir bitte jemand das passive Abseits ... is das ne weitere Freundin neben mir?

24
Dez
2007

Merry X-Mas

Ich wünsche allen ein frohes Weihnachtsfest.

18
Nov
2007

Darf ich vorstellen ...

Miss Marple aka Missy



Neueste Bewohnerin in Wr. Neustadt. 6 Monate alt, total lieb und verschmust.

14
Sep
2007

We einläuten



Ich bin so froh das heut Freitag ist. Das We brauch ich so nötig!!

9
Aug
2007

2. Runde

Gut, der Kuchen is fertig und steht im Kühlschrank. Soweit is er auch gut geworden und scheint zu schmecken ... is die Hauptsache ...
Nun werde ich noch die Lasagne vorbereiten, dann hab ich heut abend keine Arbeit mehr.
Und morgen geht es wieder hinaus in weite Welt.

1. Runde

So, der erste Teil vom Kuchen is im Rohr. Ich hoffe der wird auch was, is ne Premiere. Mein Frosch wollte mir helfen ... haha ... er is aber noch beschäftigt mit dem Geburtstagsgeschenk für meinen Liebsten. Also fällt er aus.
Als nächstes kommt dann der Höhepunkt: die Füllung, die is nämlich mit Gelatine ... ich hasse Gelatine ... Naja wird schon werden.

Also

HAPPY BIRTHDAY mein SCHATZI!

8
Aug
2007

Träume

Nun da Singlemama vor kurzem nen merkwürdigen Traum hatte, werde ich den heutigen, der mir widerfahren ist, auch mal kundtun. Normalerweise kann ich mir ja sowas nicht merken, aber diesen schon:

Ich war in einem mir vertrauten Haus im 1. Stock. Das Haus ähnelte dem Haus, in dem meine Eltern zur Miete wohnen. Nur im Traum gehörte es uns. Es war Nacht. Leider weiß ich nicht mehr wer noch alles da war, aber ich kannte alle Personen, und sie bedeuteten mit viel. Das Haus lag auch merkwürdigerweise direkt am Meer, nur von einer kleinen Mauer getrennt. Ich stand also nachts auf dem Balkon, da es recht stürmisch war. Ich war da oben aber nicht allein. Wer das war, keine Ahnung. Plötzlich wird das Meer immer wilder, klatscht gegen die Mauer, immer mehr, immer höher. Und dann reißt das Wasser die (kleine) Mauer ein, das Wasser strömt mit einer immensen Kraft auf die Terrasse, und drückt die Terrassentür ein. Ich weiß das da wer unten in dem Zimmer schäft, und habe Angst. Es ist ein riesen Getöse, ein unvorstellbarer Krach (meine Ohren tun fast im Schlaf weh), das ganze Haus vibriert, und ich denke nur: Das Haus hält das aus, es wird nichts weiter passieren, das Haus hält.
Dann bin ich aufgewacht: ich weiß nicht wer da alles bei mir war, wer da im Erdgeschoss war, was denen passiert ist. Der Traum war sowas von real, ich habe alles genau gehört, gefühlt ... (War die Nacht hier vielleicht ein Erdbeben? Dann könnte ich mir wenigsten erklären, warum ich die Vibrationen so deutlich gespürt habe.)
Und jetzt die Frage: Was will dieser Traum mir sagen?

Ein wenig gegoogelt:

Das Haus versinnbildlicht immer den Träumer selbst, sein Ganzes, die Seele mit einbezogen. In Frauenträumen zeigt der Zustand des Hauses die augenblickliche Situation. Ist das Haus beschädigt, haben Sie sich vielleicht von einer Vorstellung gelöst, die nicht in die Tat umzusetzen war. Es kann auch der Hinweis auf eine körperliche Störung vorliegen. Jedes Zimmer im Haus hat seine eigene Bedeutung. Die oberen Räume, auch der Dachboden, zeigen auf den geistigen Bereich, das Verstandesleben hin.

Die Mauer steht oft für ein Hindernis auf dem Lebensweg, steigen Sie darüber, werden Sie es überwinden. Springen Sie von ihr, weist das auf Risiken, der Sturz weist auf Misserfolge hin. Wenn Sie von einer Mauer umgeben sind, kann das vor Isolierung und Vereinsamung warnen oder das Bedürfnis nach Geborgenheit anzeigen. Ein Loch in einer Mauer weist auf eine Verletzung des Vertrauens oder der Intimsphäre hin. Sind Sie innerhalb der Mauer gefangen, so steht sie für Ängste, Zweifel und Schwierigkeiten. Verschwindet und erscheint die Mauer wieder, haben Sie Ihre Probleme nur zum Teil bewältigt. Suchen Sie hinter einer Mauer Schutz, verbergen Sie im Wachleben manchen seelischen Kummer vor Ihrer Umwelt.

Das Meer steht für kosmisches Bewusstsein, das heißt, das ursprüngliche Chaos, aus dem alles Leben hervorgeht. Ihm wohnt alles Wissen, auch wenn es durch die Angst des Menschen vor der Tiefe verschleiert sein mag. Ein flaches Meer symbolisiertoberflächliche Gefühle. Die Meeresbrandung versinnbildlicht Gefühle und Lust. Eine ruhige See verkörpert ein friedliches Dasein, ein stürmisches Meer hingegen zuträgliche wie unzuträgliche Leidenschaft. Ins Meer fallen warnt vor einem schweren Schicksalsschlag. Im Meer untergehen fordert auf, sich auf sich selbst zu besinnen, damit man glücklicher wird. Aus dem Meer auftauchen zeigt Erweiterung des Bewusstseins und einen Neubeginn im Leben an.

Nun, ich kann das doch ein wenig nachvollziehen.

Shopping

Ja heute wird nochmal geshoppt. Mein Frosch darf sich sein Geburtstagsgeschenk aussuchen. Es werden wohl Torwarthandschuhe werden. Mal sehen ob wir die richtigen, passenden, schönsten Keeperutensilien auf unseren Planeten finden *gg* Aber er muss sich dann noch bis September gedulden bis er die bekommt.

Zu seiner Einschulung hab ich nun auch was gefunden. War gar nicht einfach, denn alles was mir eingefallen ist, war schon an die bucklige Verwandtschaft vergeben. Tja Absprachen gibt es da keine mehr, warum auch, ich bin ja weit weg vom Schuss ....
Aber ich denke es wird im trotzdem gefallen. Ich habe eine Schatzkiste mit Piraten entdeckt. Eine richtig schwere aus Holz. Da kann er dann seine Schätze aufbewahren. Was ich dann da noch hineingebe weiß ich noch nicht so genau. Ne Armbanduhr war meine Idee, -nee bekommt er schon-, nen Wecker, -nee hat er schon-, usw. ... Mal sehen ne Idee hab ich schon.

6
Aug
2007

Erfolgreich

Ja, Erfolgreich war ich eben bei der Suche. Ich war auf der Suche nach einem leckeren


Ich habe so wage Andeutungen bekommen: Nun es sollte was mit Banane und Schokolade sein. Hm, nun bin ich fündig geworden und freue mich schon drauf den mit meinem Sohni zu backen. Es hört sich soooooo lecker an, hoffe nur das er mir auch gelingt, und dann auch wirklich schmeckt ... Ihr werdet sicher verstehen wenn ich jetzt nicht preisgebe um welchen Kuchen es sich dreht. Es soll ja ne Überraschung werden zum Burtzeltag.

22
Jul
2007

Aua - Wespenalarm in der Nacht

Gestern war ein heißer Tag. Jo die Österreicher werden es bestätigen.
Für meine Kollegin hab ich Seelenpflege betrieben. Ein Aufheiterungsprogramm musste her. Erstmal stundenlang im Cafe gesessen, dann am Pc, und dann abends, eher nachts, nochmal weg. Sie hat dann bei uns übernachtet. Aber es wollte wohl noch jemand bei mir um Asyl ersuchen. Aber dieser Jemand hatte sich ja nun noch nicht einmal angemeldet, geschweige denn für die Nächtigung bezahlt!

Unser erstes Aufeinandertreffen verlief nicht so glücklich, das zweite übrigens auch nicht, dies verlief tötlich ...
Erste Begegnung: Ich lag friedlich in meinem Bett, wollte mir meine Decke schnappen, so wie ich es immer tue, mich an sie kuscheln. Aber dazu kam es nicht. Stattdessen traf mich ein höllischer Schmerz in meinem linken Schienbein. Ein Schrei von mir, entsetzter Blick von mir, da hängt was an meinem Bein, abgeschüttelt, dann kam es wieder, wieder abgeschüttelt, aus dem Bett gesprungen mit schmerzendem Bein, Lich an, und was liegt in meinem Bett?

Ich dachte ich seh nicht richtig! Meine Kollegin kam aus ihrem Zimmer: Was ist denn los? Ich kühlte erstmal meine Beule. Dann sahen wir das Vieh nicht mehr. Ist bestimmt rausgeflogen. Nun denn, ich wieder zurück ins Bett. Erstmal alle Decken und Kissen ausgeschüttelt. Und dann höre ich als ein summen. Ich denke so bei mir: das bildest du dir ein, da is nix. Aber immer wieder hörte ich was summen. Ich schaute unter meine Bettseite, rüttelte an der Unterbettkommode, nix.
Gut, beruhig dich, da is nix mehr, hier summt auch nix.
Aber trotzdem hörte ich in meinem geistigen Ohr immer wieder Geräusche: Ich werde verrückt!! Also unter der anderen Bettseite nachgeschaut, und siehe da, da hing sie an der anderen Unterbettkommode. Nein, sie summte in der Tat nicht, stattdessen hing sie da rum.
Völlig panisch und humpelnd schlich ich ins Wohnzimmer, bewaffnete mich mit Zeitungen und der Fliegenklatsche. Ich kann doch sowas nicht töten, ich hab Angst davor, was wenn ich das Vieh nicht treffe? Ich kann das nicht, aber ich muss. Im heißen Wohnzimmer schlaf ich bestimmt nicht. Stell dich nicht so an.
Also ran an den Feind. Erstmal ein klein wenig angelüpft. Und was macht die Bestie? Sie streckt mir ihr Hinterteil entgegen, es schien als wollte sie sagen: Na kommt doch, komm schon, du hast doch noch ein Bein, das knöpfe ich mir auch noch vor! Wieder angelüpft, wieder Arsch in die Höhe, ich wieder panisch raus aus dem Zimmer. Nein du musst das tun. Wieder rein, draufgeschlagen (sie saß auch sehr ungünstig) dann fiel sie auf den Boden, ich schlug mindestens 10 Mal auf sie ein. Dann nahm ich sie auf die Schippe un schmiss sie aus dem Fenster.
Sei stolz auf dich, du hast es geschafft. Dieses Biest wird niemanden mehr stechen!
Mein Bein hatte nun eine dicke Beule. Ich dachte was kann da schon groß anschwellen am Schienbein, ha, weit gefehlt. Weiter gekühlt. Nochmal alles aufgeschüttelt, nochmal alles abgesucht. Schmerzen schlimmer als beim tätowieren, und trotzdem irgendwann, nachdem ich ein paar Tränen vergossen hatte, eingeschlafen.

So, ich werde nie nie wieder ins Bett gehen ohne vorher alles nochmal aufzuschütteln und nachzusehen. Ich mag nicht nochmal ne Wespe in meinem Bett haben! Und mein Bein hat nun keine Beule mehr, aber es ist an der Stelle kochendheiß, und es tut immer noch weh, besonders beim laufen.
Ich weiß schon warum ich Panik vor solchen geflügelten Tieren habe ...
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Königin von Eschnapur

KvE - versteht nicht jeder. Ist auch besser so!

~~ Words about me ~~

Manchmal stell ich mir die Frage wie viele Seelen ich in mir beherbergt habe. - Es gibt die "normale" Version von mir (welche es auch immer sei *grübel*) - Die Nachdenkliche, in der ich ganz und gar versinken kann und dann von Melancholieschwaden umgeben bin. - Die Lustige und Kindische, in der ich sehr albern sein kann. *schäm* - Die Dämonische, in der ich fast zur Voodoopristerin werden könnte .... (wobei manchmal die Hexeigenschaften auch tatsächlich funktionieren, ob nun gewollt oder unbewusst) - Die Version wo mich jede Kleinigkeit auf die Palme bringt, und so schnell nichts wieder runter. - Die kreative Version, die nicht oft bei mir durchbricht. - Die Geduldige, in der mich so schnell nichts aus der Ruhe bringt. - Die Gestresste, in der ich nicht mehr weiß wo mir der Kopf steht, weil ich wieder mal alles in einem be- stimmten Zeitplan schaffen will. - Wobei wir dann bei der perfektionistischen Version wären, in der alles so sein muss wie ich das gerne hätte, und wehe wenn nicht .... - Die organisatorische Version, in der ich alles genau plane, und dann meist in die gestresste Version zurückfalle. - Die Experimentierfreudige, in der ich mich dann freue wie ein kleines Kind wenn es geklappt hat, oder aber schwarz ärger, da genau das Gegenteil eingetreten ist. - Die nervöse und aufgeregte Version, die schon bei Kleinigkeiten abrufbar ist. Nun gut, ich möchte das nun nicht weiter ausdehnen, es gibt bestimmt noch ein paar andere Ausführungen von mir. (Vielleicht ist es auch reiner Selbstschutz, da ich gerade merke das doch recht viele negative Eigenschaften dabei sind *schäm*)


~~ Statistica ~~

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